Mainz – Alfons Hörmann freut sich als Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über jede Abmilderung der Corona-Maßnahmen beim Teil-Lockdown. „Für Millionen Sporttreibende und Verantwortungsträger stellt der aktuelle Lockdown einen schweren Eingriff in die persönliche Freiheit dar. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass bei der konkreten Umsetzung zumindest in einigen Bundesländern und Kommunen praxisbezogene Regelungen absehbar werden“, erklärte der Allgäuer.
Seit Montag gilt der Teil-Lockdown auch für viele Bereiche des Amateursports. Es gibt aber in manchen Bundesländern Ausnahmeregelungen, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. „Das schafft erste Perspektiven der Hoffnung für die Sportlerinnen und Sportler wie auch für die im Haupt- und Ehrenamt engagierten Betreuerinnen und Betreuer“, ergänzte der 60-jährige DOSB-Chef. dpa