Spuck-Vorwurf: Weltmeister Kramer entlastet

von Redaktion

Frankfurt/Main – Für den DFB-Kontrollausschuss hat sich der Verdacht einer Spuckattacke von Gladbachs Weltmeister Christoph Kramer nicht erhärtet. „Wir haben uns die Fernsehaufnahmen genau angesehen. Nach den uns zur Verfügung stehenden Bildern lässt sich kein Nachweis eines krass sportwidrigen Verhaltens von Christoph Kramer führen“, sagte Anton Nachreiner, der Vorsitzende des DFB-Kontrollausschusses.

Dabei ging es um eine Szene aus der 83. Minute beim Punktspiel zwischen Eintracht Frankfurt und Gladbach (3:3), als Kramer in die Richtung von Sebastian Rode gespuckt haben soll. Der Spieler selbst hatte in „Bild“ erklärt: „Natürlich habe ich ihn nicht angespuckt.“  dpa

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