Köln – Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln rechnet infolge der kurzen Winterpause in der Bundesliga mit einer Zunahme von Verletzungen um 30 Prozent. . „Wir haben auf der einen Seite die akute Ermüdung, die eine Regeneration nach jedem einzelnen Spiel erfordert. Das ist die Problematik, auf die man die meisten Verletzungen zurückführen kann“, erklärte Froböse. Hinzu komme eine chronische Ermüdung, die sich allein durch eine längere Wettkampfpause beheben lasse. „Die ist aktuell aber noch nicht zu spüren und wird auch erst gegen Ende der Saison erfolgen – dann also, wenn die Spiele besonders wichtig werden.“ sid