FUSSBALL IN KÜRZE

Auch Gladbach und 1899 weichen aus VfB muss lange auf Gonzalez verzichten Marin wechselt in Saudi-Arabien

von Redaktion

Budapest statt Borussia-Park: Nach RB Leipzig wird auch der Ligakonkurrent aus Mönchengladbach sein Achtelfinal-Heimspiel in der Champions League wegen der immer strikter werdenden Reisebestimmungen in Budapest austragen. Statt im heimischen Stadion kämpft das Team von Trainer Marco Rose in der über 1000 Kilometer entfernten Puskas-Arena um den Grundstein fürs Weiterkommen, das Ringen um die von der Corona-Pandemie bedrohten Europapokalwettbewerbe treibt weiter skurrile Blüten. Denn auch 1899 Hoffenheim ist von den Verlegungen auf neutrale Plätze betroffen. Das Zwischenrunden-Hinspiel der TSG gegen Molde FK findet nicht in Norwegen statt, sondern im spanischen Villarreal. Das teilte die UEFA gestern mit. Leipzig hatte zuvor schon sein für den 16. Februar angesetztes Hinspiel gegen den FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp nach Budapest verlegt.

Angreifer Nicolas Gonzalez wird dem VfB Stuttgart mehr als einen Monat fehlen. Der argentinische Nationalspieler hat sich im Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen am vergangenen Wochenende einen Muskelfaserriss an der Oberschenkelrückseite zugezogen, wie der Bundesligist mitteilte. Dadurch falle der 22-Jährige fünf bis sechs Wochen aus. Gonzalez hatte dem VfB in dieser Saison bereits zweimal verletzungsbedingt gefehlt.

Marko Marin, 31, wechselt innerhalb der höchsten Liga Saudi-Arabiens. Der frühere deutsche Nationalspieler unterschreibt einen Vertrag beim Al-Raid FC. Zuletzt hatte Marin bei Al-Ahli gespielt.

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