Mit Hilfe von fünf eingebürgerten Spielern will China doch noch die Qualifikation für die WM 2022 in Katar schaffen. Nationaltrainer Li Tie berief die gebürtigen Brasilianer Elkeson, Fernando Henrique und Alan Carvalho sowie Tyias Browning und Nico Yennaris, die in England geboren wurden, ins Aufgebot für die entscheidenden Qualifikationsspiele. Bereits 2019 hatte der chinesische Fußballverband begonnen, ausländische Spieler einzubürgern. Die Offensivspieler Elkeson, Henrique und Carvalho sowie Innenverteidiger Browning vom chinesischen Erstligisten Guangzhou Evergrande mit Trainer Fabio Cannavaro und der frühere Arsenal-Profi Yennaris von Beijing Guoan stehen nun im 26-köpfigen Kader. China ist Zweiter in der asiatischen Qualifikationsgruppe A.
Bayern Münchens Innenverteidiger Tanguy Nianzou ist vom Sportgericht des DFB für zwei Spiele gesperrt worden. Der 18-jährige Franzose war bei der 6:0-Gala gegen Borussia Mönchengladbach nach einer Notbremse gegen Breel Embolo vom Platz geflogen.