Von einem Verdacht auf Bandscheibenvorfall war die Rede. So wollte Türkgücü München die vorzeitige Beurlaubung von Trainer Serdar Dayat verkaufen. Nach Informationen unserer Zeitung soll Dayat den Spielern aber mehrfach mitgeteilt haben, dass er keine Lust mehr auf die Arbeit bei Türkgücü habe. Bei der Verabschiedung von der Mannschaft soll der 51-Jährige zudem fit gewirkt haben. Das bestätigte Özgür Dobruca, Berater von Dayat, nun auch gegenüber der „Bild“. Sein Schützling habe „keinerlei Probleme – auch was seinen Rücken betrifft.
Das Treffen mit Ex-Trainer Alexander Schmidt, nun bei Dynamo Dresden, verschiebt sich hingegen wohl um einen Tag nach hinten. Da sich für Samstag zahlreiche „Querdenker“-Demos in Dresden angekündigt haben, befürchtet Polizeisprecher Thomas Geithner „Vermengungen von Querdenkern und Fans“ und weist zudem darauf hin, dass „bei entsprechendem Ergebnis eine Aufstiegsfeier realistisch“ ist.