Mölders um Versöhnung bemüht

von Redaktion

„Spacko“-Affäre: DFB-Entscheidung zur verbalen Entgleisung wird erst heute erwartet

München – Geldstrafe oder Spielsperre? Bis zum Redaktionsschluss hatte sich der DFB noch nicht in der „Spacko“-Affäre um Sascha Mölders geäußert. Von einer Entscheidung sei eher am heutigen Donnerstag auszugehen, hieß es am Abend aus der Verbandszentrale in Frankfurt. Dass Mölders im Vorfeld ordentlich die Düse ging, war in einem Video zu besichtigen, das der 36-Jährige noch am Dienstagabend auf seinen Internet-Kanälen geteilt hatte. „Leute, es ist nur Sport“, hob Mölders darin an. „Der Maxi (Welzmüller, FC Bayern II) und ich verstehen uns seit Jahren sehr gut, wir haben eine gemeinsame Vergangenheit beim FSV Frankfurt. Fußball sind Emotionen, da gehört alles dazu.“ Man habe sich beim kleinen Derby am Ende des Spiels auf dem Platz ein bisschen „behakelt“, aber letztlich gehe es um Fußball. „Wir sind absolut befreundet, haben heute telefoniert und uns ein bisschen ausgesprochen. Es ist alles in Ordnung. Wir verstehen uns echt super, der Maxi und ich, und bitte akzeptiert es auch so.“ Ob’s auch der DFB akzeptiert? Auflösung heute. LUDWIG KRAMMER

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