Auf den großen Knall folgt die große Stille. In Saison eins nach dem Doppelabstieg wirkt es, als habe sich Ismaik in Luft aufgelöst. Er murrt ein bisschen, als das Präsidium um Cassalette-Nachfolger Robert Reisinger 50+1 zieht, um Geschäftsführer einzusetzen (erst Fauser, dann Scharold), ansonsten tritt Ismaik erst ganz am Schluss wieder in Erscheinung. Platz 1 in der Regionalliga feiert er auf der Terrasse des Charles-Hotels – und postet ein Foto, das ihn, Bruder Yahya, Cassalette (als Aufsichtsrat zurückgekehrt) und Saki Stimoniaris im Meisterlöwen-Shirt zeigt. ulk