IM BLICKPUNKT

Nach Nike-Rauswurf: Neymar wehrt sich

von Redaktion

Der brasilianische Fußballstar Neymar hat Anschuldigungen des Sportartikelherstellers Nike über fehlende Kooperation nach einem Belästigungsvorwurf scharf zurückgewiesen. Nike hatte das Ende seines Sponsorenvertrags mit dem Fußballer damit begründet, dass Neymar sich bei der Untersuchung eines von einer Mitarbeiterin erhobenen Vorwurfs unkooperativ verhalten habe. Zu „behaupten, dass mein Vertrag gekündigt wurde, weil ich nicht in gutem Glauben zu einer Untersuchung beigetragen habe, ist eine absurde Lüge“, erklärte der Paris-Saint-Germain-Star bei Instagram. „Mir wurde nicht die Möglichkeit gegeben, mich zu verteidigen. Mir wurde nicht die Möglichkeit gegeben, zu erfahren, wer diese Person ist, die angeblich belästigt wurde“, erklärte der Profifußballer. Er kenne die Frau nicht und es sei nie zu einer Beziehung oder Annäherung gekommen.

Das „Wall Street Journal“ hatte berichtet, eine Nike-Mitarbeiterin habe Freunden und Kollegen erzählt, Neymar habe sie 2016 während einer Dienstreise in einem New Yorker Hotelzimmer zwingen wollen, ihn oral zu befriedigen.

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