Schneiders Nachfolger wird Gerhard Mayrhofer, den Geschäftsführer Robert Schäfer an Land zieht. Mayrhofer, Ex-Vorstand bei O2 und nun als Unternehmensberater tätig, sucht den Schulterschluss mit Ismaik und umgarnt dessen neuen Statthalter Noor Basha, der den entnervt ausgeschiedenen Hamada Iraki beerbt hat. Für Alex Schmidt ist bereits im August Feierabend, abermals erfüllen sich Ismaiks Wünsche nach einem „Autogrammtrainer“ nicht: Hinterberger holt Friedhelm Funkel, dessen Erfahrung als Aufstiegstrainer auch 1860 helfen soll. Trotz des vielversprechenden Winterzugangs Yuya Osako kommen die Löwen nicht entscheidend voran. Der sprunghafte Mayrhofer lässt Funkel feuern, weil dessen Fußball nicht zu seinen Vorstellungen von „Rock ’n’ Roll“ passte. Funkel erklärt später, „für kein Geld der Welt“ hätte er bei 1860 verlängert. Ismaiks inzwischen bekannte Taktik, bis zum letzten Moment mit Finanzzusagen zu warten, um Zugeständnisse zu erzwingen, lähmt 1860. lk