Präsident Peter Cassalette treibt die (anfängliche) Idee seines Vorgängers Mayrhofer auf die Spitze: Er geht nicht nur auf Ismaik zu, sondern lässt ihm komplett freie Hand, auch bei der Kaderplanung. Folgte die Rückholaktion von Stefan Aigner noch einer Anregung von Cassalette, lässt sich Ismaik ab Winter von externen Beratern eine multikulturelle Truppe aufschwatzen – die der portugiesische Trainer Vitor Pereira „to the top“ führen soll. Ab jetzt wird nicht nur groß gedacht, sondern auch so gehandelt. Nach einem XXL-Trainingslager im „Mourinho“-Camp wird Ian Ayre vom FC Liverpool als Sportchef vorgestellt. Der sucht aber bald wieder das Weite – und Ismaiks bunte Auswahl landet in der 4. Liga. ulk