Jürgen Klopp
Im Vorfeld des Spiels zwischen Deutschland und Portugal war Jürgen Klopp (54/Foto: Paul Ellis) bei Magenta TV zugeschaltet. Auf die Frage, was der Liverpool-Trainer Joachim Löw (61) zum Abschied beim DFB wünscht, sagt er: „Den Europameistertitel. Das wäre die großartigste Krönung, in dieser tollen Zeit als Nationaltrainer.“ Auch zur Taktik von Löw wurde Klopp vor dem 4:2 gefragt. „Ich würde mit dieser Mannschaft Viererkette spielen“, so der Coach.
Fernseh-Quote
Das zweite Spiel der DFB-Elf hat erneut mehr als 20 Millionen Menschen vor die Fernseher gelockt. Beim 4:2-Sieg gegen Portugal saßen 20,11 Millionen Fans vor den Bildschirmen und bescherten damit dem Ersten einen Top-Marktanteil von 75,7 Prozent. Das bedeutet, das drei von vier Zuschauern zu dem Zeitpunkt Fußball im TV sahen. „Das ist enorm für ein 18-Uhr-Spiel“, sagte EM-Programmchef Christian Wagner von der ARD. Dazu kommen noch die Zuschauer der Mediathek und bei „sportschau.de“. „Das waren bis zu 2,13 Millionen. So viele Menschen haben nie zuvor einen ARD-Live-Stream gleichzeitig genutzt“, so Wagner.
Personal
Die DFB-Auswahl beklagt nach dem Sieg gegen Portugal (4:2) drei Angeschlagene. Mats Hummels (Knie), Ilkay Gündogan (Wade, Foto: Christian Charisius) und Robin Gosens (Adduktoren) mussten ausgewechselt werden. Joachim Löw glaubt aber, „dass es nichts Dramatisches ist. Wenn alles gut läuft, wird man das hinkriegen für nächste Woche.“