FUSSBALL IN KÜRZE

Fix: Giroud von Chelsea zu Milan Haaland bedauert Sancho-Abgang Stuttgart: Claus Vogt bleibt Präsident

von Redaktion

Transfer perfekt: Der französische Nationalspieler Olivier Giroud (34) verlässt Champions-League-Sieger FC Chelsea um Teammanager Thomas Tuchel und wechselt nach Italien. In der Serie A schließt sich Giroud dem AC Mailand an. Das bestätigten die Rossoneri am Samstag, ohne Angaben zur Vertragslaufzeit zu machen. Laut Medienberichten unterschrieb der Mittelstürmer für zwei Jahre, die Ablöse soll sich auf etwa 2,3 Millionen Euro belaufen. Seit Tuchel bei den Blues im vergangenen Winter von Frank Lampard übernahm, spielte Giroud beim Londoner Club keine große Rolle mehr. Chelsea, Team der deutschen Nationalspieler Timo Werner und Kai Havertz, will im Sturmzentrum noch nachlegen und soll Borussia Dortmund ein 175-Millionen-Angebot für Erling Haaland vorgelegt haben. Der BVB will den Norweger aber nicht abgeben.

Erling Haaland hat den Wechsel seines einstigen Dortmunder Sturmpartners Jadon Sancho zu Manchester United bedauert. „Jadon und ich haben uns sehr gut verstanden. Er ist ein Topspieler. Natürlich ist es traurig, dass er geht. Aber das ist Fußball“, sagte der BVB-Torjäger. Der norwegische Nationalspieler ist aber guter Dinge, dass der BVB die durch den Sancho-Transfer entstandene Lücke schließen kann: „Wir haben viele andere Spieler, mit denen ich mich gut verstehe. Das wird noch besser werden.“

Präsident Claus Vogt geht beim VfB Stuttgart nach monatelangen internen Querelen in seine zweite Amtszeit. Der 51 Jahre alte Unternehmer wurde bei der Mitgliederversammlung am Sonntag mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Vogt setzte sich mit 92,25 Prozent der Stimmen gegen Herausforderer Pierre-Enric Steiger durch.

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