IM BLICKPUNKT

Brychs Reise endet im Bernabeu

von Redaktion

Wenn Felix Brych am Montag im Flieger nach Madrid einen Blick in die Zeitungen riskiert hat, blieb ihm die Aufregung um seine Zunft nicht verborgen. Eine Schiedsrichter-Debatte wie nach dem Spiel zwischen Borussia Dortmund und Bayern München ist Brych aber nicht fremd – schließlich ging es bei ähnlichen Anlässen in der Vergangenheit auch um ihn. Doch immerhin mit der globalen Kritik ist jetzt Schluss. Am Dienstag steht der Münchner, der nach dem Phantomtor von Stefan Kießling vor acht Jahren sogar noch mehr als sein Kollege Felix Zwayer gescholten wurde, zum letzten Mal auf der ganz großen Bühne. Mit dem Topspiel der Champions League zwischen Real Madrid und Inter Mailand beendet Brych seine internationale Karriere.

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