Vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking verstärkt sich die Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China. Aktivisten berichteten von Einschüchterung, Verhören und der Aufforderung durch Staatssicherheitsorgane an chinesische Bürgerrechtler, sich während der Spiele zurückzuhalten. „Wir können davon ausgehen, dass jene, die noch nicht festgenommen, verschwunden oder außer Landes sind, durchweg zum Schweigen gebracht worden sind“, sagte Sophie Richardson von Human Rights Watch am Donnerstag. In der Schweiz ging Loten Namling aus Tibet anlässlich eines Protestmarsches auf Ski eine Straße entlang. Der Musiker möchte auf die Unterdrückung der Tibeter durch die chinesische Regierung aufmerksam machen. fotos: dpa/ epa