Das deutsche Biathlon-Team will beim ersten Weltcup nach den Olympischen Winterspielen angesichts der russischen Invasion in die Ukraine ein Zeichen setzen. „Ich habe keine Ahnung, wenn ich jetzt da hinfliege, wie sich das anfühlt. In der Whatsapp-Gruppe haben wir uns besprochen, ob wir ein Zeichen setzen können. Wir wollen definitiv mithelfen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das weitergeht“, sagte Einzel-Olympiasiegerin Denise Herrmann im „Blickpunkt Sport“ des Bayerischen Rundfunks vor den Rennen im finnischen Kontiolahti. Herrmann ist von den Geschehnissen in der Ukraine geschockt. „Die Nachrichten, die einen in den letzten Tagen nach der Rückkehr erreicht haben – schlimmer geht’s eigentlich überhaupt nicht.“