„Das ist Demokratie“

von Redaktion

Reaktionen zum DFB-Bundestag – Vorgänger gratulieren

Donata Hopfen (Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung): „Zur Wahl zum DFB-Präsidenten gratuliere ich Bernd Neuendorf sehr herzlich. Der DFB steht vor enormen Herausforderungen und benötigt dafür im Sinne des gesamten deutschen Fußballs eine starke Führung. Die DFL wird dabei bestmöglich unterstützen. Der heutige Tag ist eine große Chance auf einen Neuanfang – für den DFB selbst, aber auch für die Beziehung zwischen DFB und DFL. Wir schauen nach vorn und setzen auf eine inhaltlich getriebene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Hans-Joachim Watzke (Vorsitzender des DFL-Aufsichtsrates): „Viel mehr Neuanfang geht ja nicht mehr. Wenn ich sehe, wer da alles neu in den Positionen ist, da müssen wir eher aufpassen, dass wir nicht zu viel an Einarbeitungzeit brauchen. Die Personalie Koch war etwas überraschend. Mir tut er auch ein bisschen leid, weil auf ihn in letzter Zeit eine Menge eingeprasselt ist. Das war ein klares Ergebnis für Frau Sinning. Das Erstaunliche für mich war, dass die Hälfte der Amateurvertreter das auch so gesehen hat. Die Delegierten sind sich darüber im Klaren gewesen, dass sie einen wichtigen Einfluss hatten. Das ist Demokratie, dass man das dann so auch zu akzeptieren hat.“

Reinhard Grindel (ehemaliger DFB-Präsident): „Ich gratuliere dem neuen Präsidenten Bernd Neuendorf von ganzem Herzen, mit dem ich vor 30 Jahren schon im Bonner Pressehaus zusammengearbeitet habe. Das große Vertrauensvotum gibt ihm alle Chancen für einen wirklichen Neuanfang. Ich rate ihm nach dem Verlauf des Bundestages sehr dazu, auch die Vertretung des DFB im UEFA-Exekutivkomitee anzustreben.“

Fritz Keller (ehemaliger DFB-Präsident): „Ich gratuliere allen Gewählten herzlich. Die Zusammensetzung ist eine neue Chance, für den Fußball voll einzustehen. Besonders gratuliere ich Silke Sinning: Ich wünsche ihr Erfolg, Fortune und weiterhin viel Chuzpe, die Probleme anzugehen.“

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