3000 Meter Hindernis: Lea Meyer stürzt kopfüber in den Wassergraben – Gesa Krause mit Glück ins Finale

von Redaktion

Die zweimalige Hindernis-Europameisterin Gesa Krause (kleines Foto) hat mit viel Glück das Finale über 3000 Meter Hindernis erreicht. Die 29 Jahre alte WM-Dritte von 2019 qualifizierte sich mit einer Zeit von 9:21,02 Minuten. Damit erreichte sie den 15. und letzten Startplatz für das Medaillenrennen in der Nacht zum Donnerstag (4.45 Uhr MESZ/ARD). Zur nächstplatzierten Läuferin hatte sie nur einen Vorsprung von acht Hundertstelsekunden. „Das war wirklich haarscharf“, meinte Krause. Ein spektakulärer Sturz beendete die Final-Hoffnung von Lea Meyer bereits nach 400 Metern (Bilder rechts): Die 24-jährige Kölnerin blieb mit den Spikes an einem Hindernis hängen und stürzte kopfüber in den Wassergraben. Sie rappelte sich auf und kam in 9:30,81 Minuten als Achte ins Ziel. fotos: dpa (2), afp

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