Münchens unvergessliche Liebe: John Akii-Bua aus Uganda

von Redaktion

Er verzauberte das Olympiastadion: John Akii-Bua aus Uganda, Sieger über die 400 Meter Hürden in Weltrekordzeit (47,82 Sekunden). Doch in seiner Heimat wurden die Erfolge lange verschwiegen: Akii-Bua ließ sich nicht von Diktator Idi Amin instrumentalisieren – und er war Christ, wurde inhaftiert. Er flüchtete – und kehrte zurück.

Akii-Bua starb 1997, er war erst 47. Wenigstens wurde er spät geehrt – mit einem Staatsbegräbnis. Imago/Sven Simon

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