Nach seinem Coup über den „chinesischen Drachen“, beim Turnier in Budapest, wie Ex-Weltmeister Ma in der Tischtennis-Szene häufig genannt wird, gefällt Patrick Franziska die Bezeichnung „Drachentöter“. „Es ist ein cooler Spitzname“, meinte der Mannschafts-Olympiazweite: „Es zeigt ja auch noch einmal, dass mein Sieg etwas Besonderes war.“ Als Rückenwind für die Heim-EM kam Franziska der Coup gegen Ma gerade recht. „An Selbstvertrauen mangelt es gerade nicht“, betonte der Rechtshänder.