IN KÜRZE

Enttäuschung zum Start für Deutschland 2023 kein Grand Prix in Frankreich

von Redaktion

Eishockey Frauen-WM

Die deutschen Eishockey-Frauen haben beim WM-Auftakt in Dänemark eine Enttäuschung erlebt. Im ersten Gruppenspiel musste sich die Mannschaft von Bundestrainer Thomas Schädler Ungarn mit 2:4 (2:1, 0:2, 0:1) geschlagen geben, nachdem in Füssen in der Vorbereitung noch zwei Siege gegen den Gegner gelungen waren. Luisa Welcke (2.) und Laura Kluge (11.) sorgten im Iscenter Nord in Frederikshavn für einen Start nach Maß, ehe Franciska Kiss-Simon (11./24.) und Kinga Jokai-Szilagyi (36.) das Spiel zugunsten des Teams des früheren Herren-Bundestrainers Pat Cortina drehten. Das deutsche Team drängte im Schlussdrittel auf den Ausgleich, Schädler holte Torhüterin Franziska Albl vom Eis, Mira Seregely (60.) traf ins leere Tor.

Formel 1

Die Formel 1 macht in der kommenden Saison einen Bogen um Frankreich. Die Organisatoren des Rennens in Le Castellet bestätigten am Donnerstag entsprechende Aussagen von Formel-1-Chef Stefano Domenicali. Der Vertrag für den Grand Prix war zuvor ausgelaufen und soll offenkundig nicht verlängert werden. Die französischen Vermarkter wollen sich aber um eine mittelfristige Rückkehr in den Rennkalender bemühen. Als Chance sehen sie ihrer Mitteilung zufolge ein mögliches Rotationssystem, bei dem einige Grand Prix künftig im jährlichen Wechsel in verschiedenen Ländern ausgetragen werden könnten.

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