PRESSESTIMMEN
„Verstappen bricht das Tabu Monza. Safety Car und Streit: Der Grand Prix des hundertjährigen Jubiläums hätte nicht so zu Ende gehen sollen.“
„100 Jahre Einsamkeit. Autos in Schlange auf der schnellsten Rennstrecke der Formel 1, wie traurig! Menschen, die stundenlang gewartet haben, um den Grand Prix des Jahrhunderts zu sehen, müssen sich mit einer Blamage begnügen. Diese Szenen verdient die Formel 1 einfach nicht.“
„Zum ersten Mal seit 2006 standen beim Großen Preis von Italien zwei Niederländer in der Startreihe. Max Verstappen siegte, Debütant Nyck de Vries fuhr historische Punkte ein.“
Spanien
„Es war ein Realitätscheck. (…) Das war es, was Ferrari zu Hause erlebte.“
Schweiz
„Zum 13. Mal seit 1950 ging ein Formel-1-WM-Lauf unter gelben Flagge zu Ende. So ein faules Ende hatte Monza nicht verdient.“
England
„Es sind berauschende Zeiten für Max Verstappen. Er und sein Team sind eine Klasse für sich. Von wo er das Rennen startet, ist fast schon irrelevant – die Erwartung ist immer, dass er vorne landet.“
„Max Verstappen stampfte durch das Feld und machte einen gigantischen Schritt in Richtung Titel. Er ist schon fast da, er könnte es schon in Singapur schaffen, auch wenn das unwahrscheinlich ist. Aber das spielt keine Rolle mehr. Die Luft ist schon lange raus aus diesem WM-Kampf.“