Boxen
Nach dem geplatzten Duell der besten britischen Schwergewichtsboxer will Tyson Fury nun gegen Mahmoud Charr kämpfen. Nachdem Fury am Montag den anvisierten Kampf gegen Anthony Joshua nach Ablauf einer selbst auferlegten Frist ausgeschlossen hatte, soll nun am 3. Dezember der 37-jährige Charr sein Gegner sein. „Ich freue mich darauf, gegen einen Mann zu kämpfen, der kämpfen will und Feuer und Verlangen hat“, schrieb der 34-jährige Fury in einer Instagram-Story. Charr hatte Fury herausgefordert. „Gute Entscheidung. Bruder, wir werden unseren Fans die beste Show liefern“, antwortete der Kölner mit syrisch-libanesischen Wurzeln in den sozialen Medien. Der Kampf soll in Manchester oder Cardiff stattfinden.
Formel 1
Während Mick Schumacher weiter um seine Zukunft kämpft, werden die freien Cockpits in der Formel 1 immer weniger. Am Dienstag bestätigte Alfa Romeo den Chinesen Zhou Guanyu (23) als Fahrer für 2023 neben Valtteri Bottas (Finnland). Damit sind nur noch drei Plätze frei für die kommende Saison. Für Schumacher scheinen aber nur eine Verlängerung bei Haas oder ein Wechsel zu Williams realistische Optionen zu sein. Haas-Teamchef Günther Steiner spielt bei der Entscheidung über Schumacher auf Zeit. Ob der Sohn von Michael Schumacher beim US-Rennstall bleiben darf, hänge vom „Bauchgefühl“ des Italieners ab, wie er bei RTL sagte: