Noble Geste von Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger: Der Profi von Real Madrid wird seine WM-Prämie für wohltätige Zwecke in seiner „zweiten Heimat“ Sierra Leone spenden. Dort finanziert der DFB-Abwehrchef zusammen mit der Hilfsorganisation BigShoe bedürftigen Kindern kostspielige und lebensverändernde Behandlungen. Rüdiger erhält wie alle anderen Nationalspieler im Falle des fünften Titelgewinns 400.000 Euro, bei einem früheren Aus gestaffelt weniger. „Es schmerzt zu sehen, unter welchen Bedingungen die Kinder in Sierra Leone aufwachsen. Für diese Kinder ist leider nichts selbstverständlich“, sagte Rüdiger. Die kleinen Patienten stammen aus der Provinzstadt Lunsar und leiden überwiegend an angeborenen Klumpfüßen. Für Rüdiger ist seine Hilfe „Ehrensache“.