Ferstl hat Spaß – und Dreßen Schmerzen
„Pepi“ in Gröden mit bester Abfahrt der bisherigen Karriere, der Kollege fällt schon wieder aus
Gröden – Viermal schlug sich Josef Ferstl im Zielbereich auf die Brust und blickte auf den hinter ihm liegenden Hang. Als Dritter war „Pepi“ in Gröden an den Start gegangen, im Ziel war er sich scheinbar schon sicher: Das war nicht schlecht. Die Bestätigung folgte dann 64 Fahrer später: Platz sechs.