Der deutsche Rekordmeister FC Bayern kann sich durch die Ausgleichszahlungen bei der WM über einen Geldsegen freuen. Gemäß einer Analyse der Informationsplattform OnlineCasinosDeutschland.com erhalten die Münchner für ihre abgestellten Profis insgesamt 4,97 Millionen Euro von der FIFA. Lediglich Manchester City mit 5,36 Millionen Euro sowie der FC Barcelona mit 5,34 Millionen Euro profitieren mehr von den Ausgleichszahlungen des Weltverbandes.
Borussia Dortmund liegt im Club-Ranking mit 2,9 Millionen Euro auf Rang 13, mit Eintracht Frankfurt (2,1 Millionen), Borussia Mönchengladbach (1,99 Millionen) und RB Leipzig (1,9 Millionen) folgen drei weitere deutsche Clubs unter den Top 30. Bestverdiener unter den Zweitligisten ist der FC St. Pauli mit 265 600 Euro. Insgesamt werden über 200 Millionen Euro an fast 400 Clubs weltweit ausgezahlt.
Die englische Premier League dominiert mit 47,94 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen das Ranking bei den Ligen. Die Bundesligisten kommen in Summe mit 23,7 Millionen Euro nicht einmal auf die Hälfte der englischen Einnahmen, auch die spanische Primera Division liegt anders als nach der Gruppenphase mit 26,14 Millionen Euro noch davor. Dies hängt vor allem mit dem frühen Aus der deutschen Nationalmannschaft zusammen.
Die FIFA zahlt für jeden teilnehmenden Spieler eines Vereins pro Tag umgerechnet 9600 Euro (10 000 US-Dollar). Die Entschädigung wird allen Clubs ausgezahlt, bei denen die jeweiligen Profis in den letzten zwei Jahren vor der WM gespielt haben. Die Geldflüsse sind in einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Weltverband und der Europäischen Clubvereinigung ECA festgehalten. Die Regelung wurde vor der WM 2010 eingeführt.
Bei den Jubelfeiern in Frankreich nach dem Einzug ins Finale der WM sind große Krawalle ausgeblieben, allerdings wurden sie von einem tödlichen Unfall in Montpellier überschattet. Ein Autofahrer fuhr in der südfranzösischen Stadt einen 14-Jährigen an und beging anschließend Fahrerflucht. Der Jugendliche sei im Krankenhaus gestorben, teilte die Präfektur am Donnerstag mit. Zudem gab es nach dem Spiel gegen Marokko mehrere Ausschreitungen und landesweit mehr als 260 Gewahrsamnahmen. Nach dem tödlichen Unfall in Montpellier erklärte die Präfektur, das Auto sei gefunden, nach dem Fahrer werde aber noch gefahndet. Der Bürgermeister von Montpellier, Michael Delafosse, reagierte „schockiert“. Er hoffe, dass der Täter schnell gefunden werde.