Die Schanze und der Gudiberg im Schneekleid

von Redaktion

Garmisch-Partenkirchen – Einsam kämpft sich die Pistenraupe über den steilen Hang unter der Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen. Die Ruhe auf dem Kunstschnee ist in ein paar Tagen allerdings vorbei. Am 1. Januar steht das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee an. Drei Tage später sind dann die Stangentänzer dran, beim Nachtslalom am benachbarten Gudiberg.

Trotz der frühlingshaften Verhältnisse hat der internationale Skiverband FIS eine positive Schneekontrolle durchführen können – dem Weltcup der Männer steht also nichts mehr im Wege. Die Hoffnungen, dass es noch winterlicher wird, sind allerdings gering. Laut aktueller Prognose dürfte die Schneefallgrenze in den Alpen zum neuen Jahr auf über 3 000 Meter steigen.  tj

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