Shiffrins Liebesgrüße an Kilde – Weidle inkonstant

von Redaktion

Wengen – Dieser Glückwunsch steckt voller Liebe. „Es ist spektakulär, dir beim Skifahren zuzusehen“, schrieb Mikaela Shiffrin nach dem Doppelsieg ihres Lebensgefährten Aleksander Aamodt Kilde bei den legendären Lauberhorn-Rennen in Wengen bei Twitter. „Gratulation!“ Dieses Wochenende könnte jenes in Beaver Creek noch getoppt haben, ergänzte die Amerikanerin am Samstag. Das hätte sie nicht für möglich gehalten. Dazu postete sie ein Foto, auf dem sie sich liebevoll an den Norweger anlehnt und dieser mit seinen Händen ein Herz formt. In Beaver Creek hatte Kilde im Dezember genau wie jetzt im schweizerischen Wengen sowohl den Super-G als auch die Abfahrt gewonnen. Der 30-Jährige steht aktuell bei sechs Saisonsiegen und ist im Gesamtweltcup erster Verfolger des Schweizers Marco Odermatt.

Kira Weidle sucht im Super-G indes die Konstanz. Einen Tag nach ihrem guten siebten Platz in St. Anton musste sich die Starnbergerin im zweiten Rennen am Arlberg mit Rang 18 begnügen. „Ich kann’s besser“, sagte sie in der ARD, am Samstag habe sie ja „gesehen, dass es funktioniert.“ In der Tat: Besser als Siebte war Weidle in ihrer Zweitdisziplin neben der Abfahrt im Weltcup noch nie. „Yes“, rief sie im Ziel und küsste ihren linken Ski. „Mit dem Ergebnis bin ich glücklich, da kommt niemand perfekt runter“, meinte Weidle nach dem „brutal harten Rennen“.

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