IN KÜRZE

Kreis: Bundestrainer? Nicht fix! Danielle Collins jubelt zu früh

von Redaktion

Eishockey

In den Gesprächen über den Bundestrainer-Posten hat Harold Kreis nach eigenen Worten noch keine fixen Absprachen mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) getroffen. „Es gibt noch keine definitive Lösung. Ich bin auch mit meinem Club eng in Verbindung. Ich werde nicht abstreiten, dass ich auch mit dem Verband in Beziehungen bin. Es ist noch nicht unter Dach und Fach“, sagte der Deutsch-Kanadier, der am Donnerstag 64 Jahre wurde, bei MagentaSport. Eine mögliche Doppelrolle beim Nationalteam und bei den Schwenninger Wild Wings sei nicht möglich, sagte Kreis. Nach übereinstimmenden Medienberichten soll der derzeitige Trainer der Schwenninger Nachfolger von Toni Söderholm werden, der nach dem Deutschland Cup im November den SC Bern übernahm. Kreis’ Wechsel zum DEB ist angeblich nur noch Formsache.

Tennis

Danielle Collins hat mit Humor auf ihren vorzeitigen Siegesjubel in der zweiten Runde der Australian Open reagiert. „Ich bin nicht besonders gut mit dem Spielstand, manchmal vergesse ich ihn. Ich denke, daran muss ich etwas arbeiten“, sagte die an Nummer 13 gesetzte Collins hinterher grinsend: „Es war ein bisschen peinlich. Ich wäre am liebsten im Boden versunken.“ Collins hatte sich im Match am Mittwoch gegen die Tschechin Karolina Muchova nach dem gewonnenen Punkt zum 7:3 im Tiebreak des dritten Satzes bereits als Siegerin gefühlt. Sie warf ihren Schläger zu Boden und riss die Arme in die Höhe. Zu früh gefreut – doch immerhin gewann sie am Ende tatsächlich mit 6:7 (1:7), 6:2, 7:6 (10:6).

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