Es ist heikel, einen Kommentar über Max Eberl zu schreiben. Denn eigentlich hat man ihn immer gemocht – als loyalen Arbeiter im Weinberg der Fußballtradition, als Felsen der Unaufgeregtheit im aufgewühlten Gewässer der Bundesliga. Dann ist da auch noch der offene Umgang mit der eigenen
Dieser Artikel (ID: 1814412) ist am 13.03.2023 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 19), Wasserburger Zeitung (Seite 19), Mangfall-Bote (Seite 19), Chiemgau-Zeitung (Seite 19), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 19), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 19), Neumarkter Anzeiger (Seite 19).