IN KÜRZE

Trainer Rolf Brack verstorben Schäfer-Betz sagt für EM ab Legende O´Neal mit künstlicher Hüfte

von Redaktion

Handball

Der deutsche Handball trauert um Rolf Brack. Wie sein ehemaliger Verein Frisch Auf Göppingen auf Twitter mitteilte, starb der langjährige Bundesligatrainer in der Nacht auf Dienstag überraschend im Alter von 69 Jahren. „Wir sind von seinem Tod völlig überrascht und verlieren einen absoluten Handballfachmann, der sehr viel bewegt hat und ein sehr angenehmer Mensch gewesen ist. Wir trauern mit seiner Familie“, sagte Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga (HBL). Brack hinterlässt seine Frau, zwei Kinder sowie vier Enkelkinder. Neben seinen diversen Trainertätigkeiten war er auch als promovierter Sportwissenschaftler tätig. Zudem war Brack Mitglied in der Bundeslehrkommission des Deutschen Handballbundes (DHB). Dem heutigen Bundestrainer Alfred Gislason nahm er die Prüfung zur A-Trainerlizenz ab.

Turnen

Ex-Weltmeisterin Pauline Schäfer-Betz (Chemnitz) hat ihre Teilnahme an den Europameisterschaften im türkischen Antalya (11. bis 16. April) verletzungsbedingt abgesagt. Das teilte die 26-Jährige am Dienstagabend auf Instagram mit. „Aufgrund von anhaltenden Problemen an meiner Halswirbelsäule konnte ich in den letzten Wochen nur sehr eingeschränkt trainieren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist ein Einsatz im Wettkampf undenkbar“, schrieb Schäfer-Betz. Die Entscheidung habe sie „schweren Herzens“ getroffen: „Ich setze alles daran, wieder schnellstmöglich fit zu werden.“ Der Olympia-Zweite Lukas Dauser (Unterhaching) hatte seinen Verzicht bereits zu Monatsbeginn erklärt.

Basketball

Shaquille O’Neal hat sich einer Hüftoperation unterzogen und ein künstliches Gelenk bekommen. Das teilte der 51-Jährige in den Sozialen Medien mit, in dem er ein Bild aus dem Krankenhaus postete. Doch viele Fans waren offenbar besorgt, weil zunächst nicht klar war, weshalb er im Krankenhaus war. Deshalb schrieb O’Neal später zu einem weiteren Bild: „An alle, die sich Sorgen gemacht haben: Kein Grund zur Sorge. Mir geht es gut.“

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