Der deutsche Nationalspieler Niklas Süle ist ab dem Ende der Bundesliga-Saison für alle Feierlichkeiten mit Borussia Dortmund offen. „Ich habe ab dem 28. nichts geplant, mit der Hoffnung, dass wir da von mir aus an den Bierkönig gehen“, sagte er lachend am Dienstag in einer Medienrunde. „Ich hoffe, dass da was Großes auf uns wartet. Wie ich gehört habe, wird das hier sehr stark gefeiert. Falls ich das erleben darf, würde ich mich sehr freuen und bin dann natürlich einer, der da auch vorangehen möchte“, ergänzte der Abwehrspieler. Am 27. Mai könnte der BVB zum neunten Mal die Meisterschaft holen. Die Daumen für den BVB drückt auch Ex-Borussen-Coach Jürgen Klopp. „Die Schale gehört wieder nach Dortmund“, sagt der aktuelle Trainer des FC Liverpool.
Der belgische Erstligist VV St. Truiden setzt auf der Trainerposition auch weiterhin auf das Siegel „Made in Germany“. Der frühere Bundesliga-Profi Thorsten Fink wird beim Tabellenzwölften der Jupiler Pro League im Sommer das Traineramt des scheidenden Bernd Hollerbach übernehmen. Fink sei ein „sehr erfahrener Trainer“, der eine „echte Siegermentalität hat. Deshalb ist er der ideale Kandidat für die Leitung des STVV“, hieß es in einer Vereinsmitteilung am Dienstag. Für Fink, der bis November 2022 für Al-Nasr SC gearbeitet hatte, ist es die zehnte Trainerstation im achten Land.
Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt bereitet sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge bereits auf eine Zeit nach Randal Kolo Muani vor. Laut Sky sollen sich die Hessen besonders für Moussa Dembélé von Olympique Lyon interessieren. Der 26-Jährige und sein Management haben demnach bereits Gespräche mit den Verantwortlichen des hessischen Fußball-Bundesligisten geführt. Dembélés Vertrag bei Lyon läuft im Juni aus, er wird allerdings auch von anderen Vereinen umworben. „Frankfurt ist ein großer Verein in der Bundesliga mit einer großen Fangemeinde. Wir ziehen diese Option in Betracht und bewerten sie“, wird Dembélés Berater Mamadi Fofana von Sky am Dienstag zitiert. Die Eintracht fürchtet einen Abgang von Kolo Muani, der nach einer herausragenden Spielzeit im Frankfurter Trikot bei Topclubs wie Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München gehandelt wird. Der Vertrag des französischen Nationalspielers läuft bis Sommer 2027, es wird eine Ablösesumme von rund 100 Millionen Euro erwartet.