Volleyball
Die Hoffnung war nach der Niederlage in eigener Halle gering gewesen – nun ist sie endgültig geplatzt: Die Volleyballer der WWK Volleys Herrsching haben auch das zweite Viertelfinale gegen SVG Lüneburg mit 1:3 (26:28, 29:27, 21:25, 11:25) verloren und sind damit erneut in der Runde der letzten Acht ausgeschieden. Dabei hielten die Männer vom Starnberger See das Rennen zumindest zwei Sätze lang offen – danach erarbeitete sich der CEV-Pokal-Finalist aus Norddeutschland zunehmend Vorteile. Im vierten Durchgang ging den Herrschingern dann zunehmend die Luft aus. Die Konsequenz: ein 25:11.
Skispringen
Am Ende war es Stefan Horngacher fast schon egal, dass seine deutschen Skispringer auch bei diesem letzten Teamspringen nicht ansatzweise an ihre alte Form anknüpfen konnten. Beim Sieg der Überflieger aus Österreich war der Bundestrainer „vor allem froh“, dass seine Schützlinge gesund aus dem Stadion gekommen waren. Im Windchaos des, auf einen Durchgang verkürzten Wettbewerbs hatte es mehrere Stürze gegeben – der Italiener Giovannio Bresadola zog sich einen Kreuzbandriss zu. Tags drauf waren die Bedingungen zumindest halbwegs berechenbar. Doch besser lief es für die DSV-Springer auch im letzten Wettbewerb der Saison nicht. Pius Paschke und Andreas Wellinger erging es mit den Plätzen 13 und 14 noch am besten. Immerhin eine positive Nachricht deutete sich am Rande an: Horngacher wird dem DSV wohl erhalten bleiben.