Das nächste Königsklassen-Spektakel

von Redaktion

Barca liegt nach 3:2 in Paris auf Halbfinal-Kurs – und Gündogan fordert: „Das müssen wir wiederholen!“

Paris – Dem Torfestival zwischen Real Madrid und Manchester City (3:3) am Dienstag folgte am Mittwoch gleich das nächste atemberaubendes Fußball-Fest in der Königsklasse: Der FC Barcelona erspielte sich in einem Offensiv-Spektakel bei Paris Saint-Germain eine ideale Ausgangslage für den Einzug ins Halbfinale der Champions Leaguet. Die Katalanen setzten sich im Viertelfinal-Hinspiel am Mittwochabend mit 3:2 (1:0) im Prinzenpark durch. Raphinha (37. Minute/62.) per Doppelpack sowie Andreas Christensen (77.) trafen für die Mannschaft von Trainer Xavi Hernandez. Ousmane Dembele (48.) und Vitinha (51.) erzielten die Tore für die Gastgeber.

Vor dem Rückspiel am nächsten Dienstag hat Barca damit nun beste Chancen auf den Einzug ins Halbfinale. Und Ilkay Gündogan, deutscher Mittelfeld-Star der Katalanen, zeigte sich von seinem Team restlos begeistert. „Großartige Nacht in Paris! So stolz auf das Spiel, das wir heute gespielt haben. Aber wir müssen das für 90 Minuten wiederholen nächste Woche“, schrieb er in der Nacht auf Donnerstag auf Instagram

Im Prinzenpark hatte sich schnell eine Partie entwickelt, die allen Beteiligten wenig Zeit zum Durchatmen ließ. PSG presste hoch und setzte die Gäste früh unter Druck, zu klaren Abschlüssen kamen die Franzosen zunächst aber nicht. Dafür aber Barça. Nach einem starken Konter wehrte PSG-Torhüter Gianluigi Donnarumma den Ball etwas unglücklich vor die Füße vor Raphinha ab – der Brasilianer schlenzte ihn anschließend ins Tor.

So richtig Fahrt nahm das Spiel aber erst nach der Halbzeit auf. Zunächst drehte Paris innerhalb von drei Minuten durch Dembele und Vitinha das Ergebnis um, dann jedoch glich Raphinha nach überragender Vorarbeit des kurz zuvor eingewechselten Pedri aus. Wenig später gelang dem ebenfalls eingewechselten Christensen nach einer Ecke des deutschen Fußball-Nationalspielers Ilkay Gündogan sogar der Siegtreffer für die Katalanen. dpa

Artikel 1 von 11