Verstappen-Fauxpas bei Senna-Gedenken

von Redaktion

Die Formel 1 hat 30 Jahre nach seinem Tod beim Grand Prix in Imola Ayrton Senna gewürdigt. Angeführt von Ex-Fahrer Sebastian Vettel versammelten sich die Piloten hinter der Tamburello-Kurve, in der Ayrton Senna an jenem düsteren Formel-1-Wochenende vor 30 Jahren in Imola aus dem Leben gerissen wurde. Alle kamen in einem Shirt, das an Sennas legendäres Helmdesign erinnerte zur Gedenkstätte – nur Weltmeister Max Verstappen erschien im Red-Bull-Dress. Vor dem Rennen am Sonntag (15 Uhr/Sky), in das Verstappen als Favorit geht, fährt Vettel eine Runde in einem Rennwagen Sennas. „Ayrton steht für so viel mehr als das, was er im Auto erreicht hat, was unglaublich war“, sagte Vettel. Mit der Aktion wolle er „diesem dunklen und tragischen Wochenende“, an dem nicht allein Senna, sondern auch Ratzenberger verstorben war, „Tribut zollen“. Im Anschluss kamen viele aktuelle Fahrer zu einem Lauf zusammen, auch zahlreiche Piloten aus den Nachwuchsklassen Formel 2 und Formel 3 sowie Mitarbeiter der Teams und TV-Sender schlossen sich an.

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