New York – Boris Herrmann liegt beim Solo-Transatlantikrennen New York Vendée mit seiner Malizia weiter in Führung. Ein erstes Flautenfeld haben die Segler hinter sich. Der Hamburger fand als Erster wieder Wind und konnte sich etwas aus der Spitzengruppe absetzen. „So etwas habe ich noch nie gesehen. Die Welt steht auf dem Kopf“, haderte Konkurrent Charlie Dalin über die komplizierten Verhältnisse. Am übelsten erwischte es Manuel Cousin mit seiner Jacht Coup de Pouce. Ein Blitzeinschlag legte einige Instrumente lahm. Der Franzose entschied sich, vorerst das Rennen zu stoppen und sein Boot zu inspizieren. Wie und ob es weitergehen kann, ist unklar.