IN KÜRZE

von Redaktion

FC Bayern? Oranje-Juwel Simons macht dicht!

Berlin – Seine Laune war schon mal besser. „Das Ergebnis ist sehr enttäuschend“, sagte Xavi Simons nach dem 2:3 der Niederlande am Dienstag gegen Österreich in Berlin unserer Zeitung. „Wir müssen aber weitermachen und es nächste Runde besser machen. Wir haben dennoch eine sehr gute Mannschaft.“ Mit vier Punkten aus drei Spielen zog die Oranje-Elf als einer der besten Gruppendritten als einer der besten Gruppendritten ins Achtelfinale ein. Über den kommenden Gegner wollte sich Simons noch keine Gedanken machen. Den deutschen Medien interessierte in den Katakomben des Olympiastadions vor allem ein Thema: die Zukunft des Offensiv-Juwels.

Simons steht zwar bei Paris Saint-Germain noch bis 2027 unter Vertrag. Dem Vernehmen nach will er in der kommenden Saison allerdings nicht für die Franzosen auflaufen. Im Gespräch ist eine weitere Leihe, nachdem er in der vorherigen Spielzeit im Trikot von RB Leipzig für Furore gesorgt hatte. Und hier kommt der FC Bayern ins Spiel. Simons ist auf der Münchner Wunschliste weit oben. „Bayern München? Ich spiele jetzt für die Nationalmannschaft. Ich spreche nicht über Clubs. Ich bin absolut fokussiert hier“, wollte sich Simons nicht in die Karten blicken lassen.
PK, BOK

Neun Polizisten bei Einsatz verletzt

München – Im Rahmen des Spiels zwischen Serbien und Dänemark hat die Polizei zahlreiche Verstöße festgestellt. Zehn Menschen, darunter neun Beamte und ein Ordner, seien am Dienstagabend leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Mehrere Menschen seien unter anderem wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und des Angriffs auf Polizeibeamte angezeigt worden. Sieben Menschen wurden vorläufig festgenommen. Sie werden am Mittwoch einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Bei einer Kontrolle von serbischen Fans seien neun Beamte leicht verletzt worden. Demnach kontrollierte die Polizei am Marienplatz einen serbischen Fan wegen des Gebrauchs von Pyrotechnik. Gegen 17.00 Uhr hatten sich dort den Angaben zufolge über 5000 serbische Fans versammelt. Bei der Kontrolle sei es dann zu „Solidarisierungseffekten“ gekommen: Menschen hätten Flaschen und einen Stuhl auf die Polizisten geworfen. Die Beamten setzten den Angaben zufolge Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Ein Sprecher der Polizei konnte zunächst keine Angaben machen, ob auch serbische Fans verletzt wurden.
DPA

Artikel 5 von 11