IN KÜRZE

von Redaktion

TSV Haching: Kopfsache!

Unterhaching – Mit zwei Siegen gegen zwei Konkurrenten der eigenen Preisklasse hatte Mircea Dudas geliebäugelt: „Gegen die Netzhoppers und dann im Pokal gegen Bitterfeld können wir Selbstbewusstsein für die weitere Saison aufbauen“, sagte der Volleyball-Trainer des TSV Haching München vor dem Bundesliga-Gastspiel bei den Netzhoppers aus Königs Wusterhausen. Doch dieser erste Teil des Plans ging gründlich schief, die Hachinger verloren 0:3 (24:26, 13:25, 23:25). „Das war sehr bitter für uns, weil wir so viele Chancen hatten“, sagte Dudas, nachdem sein Team im ersten Satz eine 23:17-Führung und zwei Satzbälle vergeigt und den Gegner für den Rest der Partie richtig aufgebaut hatte. „Das war Kopfsache“, so der Coach, der vor dem Pokal-Achtelfinale gegen den VC Bitterfeld-Wolfen am Sonntag (16 Uhr) wohl auch als Psychologe gefordert ist, denn Selbstbewusstsein wurde jetzt erst einmal eher abgebaut.
UMB

Endstation für Herrsching

Herrsching – Für für die WWK Volleys Herrsching war in der ersten Runde des DVV-Pokals direkt Endstation. Klar mit 0:3 (20:25, 13:25, 16:25) unterlagen die Ammerseer dem Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys. Nach 70 Minuten verwandelte Nationalspieler Ruben Schott den ersten Matchball für die Berlin Recycling Volleys. „Das tut schon weh, so aus der Halle geschossen zu werden“, sagte Herrschings Kapitän Eric Burggräf.
DS

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