Bayer: 5:2 nach 0:2 – dank Schick

von Redaktion

Mit dem Spielball in den Händen und einem Grinsen im Gesicht tollte Patrik Schick mit seinen Kindern herum. Jeden Augenblick genoss der tschechische Torjäger in den Katakomben, nachdem er Leverkusen aus der Herbstkrise geschossen und sich selbst einen Befreiungsschlag beschert hatte. Es sei „perfekt, endlich ein Sieg, mit einem Hattrick“, sagte Schick – „es könnte nicht besser sein“. Zumal eine lange Leidenszeit hinter dem Angreifer liegt, der Bayer mit seinem Dreierpack beim 5:2 (2:2) gegen Heidenheim fast im Alleingang zum ersten Bundesliga-Sieg seit Mitte Oktober führte. „Er musste Geduld haben, aber wenn man ihn braucht, ist er da“, befand Bayers Mittelfeldstratege Granit Xhaka nach dem Dreierpack seines Kollegen, der maßgeblichen Anteil daran hatte, dass der Meister einen 0:2-Rückstand noch drehte.
BECKER/DPA

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