Volleyball-Verband entrüstet

von Redaktion

Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) reagiert mit Unverständnis auf die Vergabe der Fördermittel des Bundes für das kommende Jahr. „Die angekündigten Mittelkürzungen des BMI stehen in keinem Verhältnis zu den gezeigten Erfolgen und der sehr positiven Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit“, sagte Sportvorstand Jaromir Zachrich der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage.

Der DVV soll für Maßnahmen der Jahresplanung rund 400.000 Euro weniger erhalten als in diesem Jahr. Das wäre eine Kürzung von mehr als 20 Prozent. Zu diesen Maßnahmen gehören etwa die Reisen der Teams zu internationalen Turnieren. In den Zahlen, die das Ministerium mitteilte, sind auch die Zuwendungen für das Leistungssportpersonal sowie für Organisationskosten für bedeutende Sportgroßveranstaltungen im Inland enthalten. Hier liegen die Mittel für den DVV 2025 bei 2,798 Millionen Euro im Vergleich zu 2,992 Millionen 2024.

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