Bryce James treibt Karriere voran
Tucson – Auch der zweite Sohn von Basketball-Superstar LeBron James macht sich auf den beschwerlichen Weg Richtung NBA – und der Papa ist „so stolz“. „Glückwunsch Maximus“, schrieb James (40) bei Instagram. Zuvor hatte sich Bryce Maximus James (17) unter mehreren Angeboten für das Team der Universität von Arizona entschieden. Sein älterer Bruder LeBron James junior (20), genannt „Bronny“, wurde im Sommer von den Los Angeles Lakers gedraftet, für die der berühmte Vater seit 2018 spielt. Bronny James kam in der NBA bislang zu sieben Kurzeinsätzen über insgesamt 18 Minuten. LeBron, erfolgreichster Korbjäger der NBA-Geschichte, und Bronny James sind das erste Vater-Sohn-Duo, das in der besten Basketball-Liga der Welt in einem offiziellen Spiel gemeinsam auf dem Feld stand.
Popstarbonus für Kelce?
Kansas City – Mit Popstarbonus zum Pro Bowl? Trotz der für seine Verhältnisse persönlich schwachen Saison hat Footballstar Travis Kelce vom amtierenden Super-Bowl-Sieger Kansas City Chiefs beim Fanvotum für das Allstar-Wochenende der NFL unter allen Spielern die meisten Stimmen erhalten. Wie die Liga mitteilte, stimmten 252.200 Fans für den 35 Jahre alten Partner von Pop-Superstar Taylor Swift.
Rekord dank Littler
London – Der Sportfernsehsender Sport1 hat dank Darts-Wunderkind Luke Littler einen Reichweitenrekord zum Jahresanfang erzielt. Der Halbfinaleinzug des 17-Jährigen sowie der seines kommenden Gegners Stephen Bunting (beide England) zogen durchschnittlich 1,39 Millionen Zuschauer am Mittwochabend vor die Empfangsgeräte. Wie der TV-Sender am Donnerstag mitteilte, gab es bei dieser WM bisher keine höheren Einschaltquoten. Zudem stellte Sport1 damit einen Rekord für ein WM-Viertelfinale auf.
NBA: Orlando verliert
Drei Tage nach seinem bislang besten NBA-Spiel hat der deutsche Rookie Tristan da Silva mit den Orlando Magic einen Rückschlag hinnehmen müssen. Das Team aus Florida, das weiterhin ohne die langzeitverletzten deutschen Weltmeister Franz und Moritz Wagner auskommen muss, verlor bei den Detroit Pistons mit 96:105. Orlando bleibt mit 20 Siegen und 15 Niederlagen vorerst dennoch Vierter der Eastern Conference. Der gebürtige Münchner da Silva blieb dieses Mal weitgehend blass und warf nur sechsmal Richtung Korb, dabei blieb er ohne Punkte.