Alle Beobachter sind sich einig, dass es bei den Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und Jamal Musiala nicht nur ums Geld geht. Das stimmt. Es geht auch um Taler und Asche, um Bimbes und Pinkepinke, um Diridari und um die Marie, um Penunze und Peseten, um Mammon und Moneten. Die Musiala-Seite kalkuliert knallhart: „Ohne Knete keine Fete“, „Nur für Zunder schafft er Wunder“ sowie „Stimmt das Heu, bleibt er treu“. Die Sache ist klar: Mit zu wenig Kies sind Eberls Chancen mies. Weil nur wenige können, was Jamal Musiala kann, muss der Max den Zaster rausrücken: Bares für Rares. Es geht ums Moos, wie einst bei Kroos. Heldentaten für Dukaten. Nur für ausreichend Lappen schnürt Musiala weiterhin die Schlappen. Da muss Eberl die richtigen Kröten-Töne anschlagen und die Flöhe in die Höhe treiben. Hoffentlich hat er sein Pulver noch nicht verschossen.