Der deutsche Extremsegler Boris Herrmann hat turbulente Tage und Rückschläge bei der Vendée Globe hinter sich gelassen und kann erleichtert in Richtung Äquator fahren. Der 43-Jährige reparierte trotz seiner Höhenangst einen gebrochenen Haken, der ihn sein wichtigstes Vorsegel J2 seiner Jacht Malizia
Dieser Artikel (ID: 2207066) ist am 13.01.2025 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 25), Wasserburger Zeitung (Seite 25), Mangfall-Bote (Seite 25), Chiemgau-Zeitung (Seite 25), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 25), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 25), Neumarkter Anzeiger (Seite 25).