Urbig da – und Neuer freut sich

von Redaktion

Lächeln! Urbig mit Eberl, Dreesen und Freund. © FCB

Will Urbig fördern: Neuer. © Gambarini/dpa

München – Jonas Urbig – der Ex-Kölner und baldige Münchner Keeper – schaffte es am Montag nicht unbeobachtet zur obligatorischen Untersuchung für Neuzugänge des FC Bayern. Die Öffentlichkeit war dabei an seinem ersten Tag, an dem er später an der Säbener Straße erstmals echte Bayern-Luft schnappen. Die offizielle Bestätigung des Transfers folgte am Abend. Urbig (7 Mio. fixe Ablöse/Vertrag bis 2029) sagte: „Mein Ziel ist es, jeden Tag professionell an mir zu arbeiten und mich in unserer Torwart-Gruppe um Manuel Neuer beständig weiterzuentwickeln.“ Man freut sich auf ihn – allen voran: Neuer.

Wie unsere Zeitung erfuhr, war die Nummer eins, deren Verlängerung bis 2026 dieser Tage verkündet wird, nicht nur von Beginn an in die Pläne von Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund eingeweiht, sondern hat sie ausdrücklich unterstützt. Der Prozess, dem sich Urbig ab sofort in München stellen wird, ist also mit dem 38 Jahre alten Weltmeister besprochen. Urbig wird ab dem Bundesliga-Heimspiel am Samstag gegen Kiel als Nummer zwei agieren und soll nach und nach Einsätze bekommen. Anders als etwa bei Alexander Nübel hat Neuer das Vorgehen zugesichert. Er will Urbig mitaufbauen.
HLR, PK

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