Das ist bitter für den Eberl Max. Er muss luxuriöse Fußballer bei der Stange halten, aber trotzdem Geld sparen. Das ist so, als ob er seiner Holden Natascha für 300 Euro ein Gucci-Tascherl besorgen soll. Aber die Zeiten, in denen Oliver Onassis und Brazzo Rockefeller an der Säbener mit Geld um sich geworfen haben, sind vorbei. Er heißt halt nicht Musk, sondern nur Max. Jetzt ist die Frage, wie er Kimmich & Co. vom Sparen überzeugt. Möglich sind natürlich Performance-optimierte Verträge: Thomas Müller kriegt ein Extra für jeden guten Witz. Auch Naturalien wie eine Ausnahmegenehmigung für Tempo 80 am Mittleren Ring oder ein lebenslanges Schnitzel-Abo sind denkbar. Bisher beste Idee sind Live-Vertragsverhandlungen vor der Südkurve. Die Fans dürfen per Applaus entscheiden, ob ein Spieler mehr verdient oder ob er mit 200 Gratis-Brezn zufrieden sein muss.