IN KÜRZE

von Redaktion

Durant knackt die Schallmauer

Phoenix – Als erst achter Spieler hat Basketballstar Kevin Durant in der Profiliga NBA 30.000 Punkte erzielt. Der 36-Jährige von den Phoenix Suns erreichte die magische Marke im Heimspiel gegen die Memphis Grizzlies (112:119) mit einem Freiwurf im dritten Viertel .„Es ist eine wahre Ehre, in derselben Kategorie zu sein wie die Spieler, die das Spiel mitgestaltet und vorangebracht haben“, sagte der 15-malige Allstar.Ale „KD“ hörte, dass Hakeem Olajuwon und das deutsche Basketballidol Dirk Nowitzki seine Leistung gewürdigt hätten, zeigte er sich dankbar. Es bedeute ihm besonders viel, dass das Lob von „diesen beiden“ komme, sagte der zweimalige NBA-Champion Durant. „Ich habe mir von Dirk und Hakeem so viel geklaut, dass es kriminell ist. Ich war schon immer von den Großen inspiriert, wollte immer ihr Niveau erreichen.“

Dresdner Profi sorgt für Schockmoment

Dresden – Eishockey-Profi Dane Fox ist vom Schlittschuh eines Gegners am Kopf getroffen worden und hat sich dabei eine blutige Schnittwunde zugezogen. Anschließend musste der Spieler der Dresdner Eislöwen ins Krankenhaus. Der Kanadier sei aber ansprechbar und konnte auch selbst das Eis verlassen, wie sein Club mitteilte. „Was für ein Kämpfer! Foxy ist raus aus dem Krankenhaus“, hieß es später in einem Post bei Facebook. Dazu stellte der Club ein Foto von Fox mit einem großen Pflaster über dem linken Auge.Wegen des Vorfalls und der Blutspuren auf dem Eis wurde das zweite Drittel der Partie des Spitzenreiters der DEL2 gegen den EV Landshut am Dienstagabend früher beendet. Die 19 verbleibenden Sekunden wurden zu Beginn des dritten Drittels nachgeholt. Die Sachsen holten sich auch ohne ihren Topscorer den Sieg mit 3:2 nach Verlängerung.

Felix Sturm vor der Rückkehr

Berlin – Ein wilder Schrei entfuhr Felix Sturm, als er immer wieder zuschlug. Einmal, zweimal, dreimal, viermal. Und plötzlich erkannte sich der fünfmalige Box-Weltmeister, der nach all den Skandalen und im stolzen Alter von 46 Jahren wieder vom Titel träumt, in dem Sandsack wieder, der trotz all der Hiebe ruhig vor ihm pendelte. „Das Leben ist wie ein Sandsack. Manchmal wird auf einen eingeprügelt“, sagt der Mann, der in den vergangenen Jahren vor allem abseits des Rings für Schlagzeilen sorgte, sogar im Gefängnis saß, aber letztlich zurückkehrte. So auch jetzt. Wenn Sturm am Samstag bei seinem nächsten Comeback in Neu-Ulm gegen den unbekannten Benjamin Blindert aus Euskirchen trifft, ist das nur der erste Schritt eines Plans, der idealerweise mit einem WM-Gürtel endet.

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