IN KÜRZE

von Redaktion

Buchmann: Comeback nach 540 Tagen

München – Tarek Buchmann galt als großes Abwehr-Talent für den FC Bayern, dann bremste ihn eine lange Verletzungspause aus. Nach 540 Tagen feierte der Innenverteidiger nun sein Comeback und stand am Samstag 45 Minuten für die zweite Mannschaft des FCB auf dem Platz. Trotz der 1:2-Niederlage gegen Schweinfurt war sein Einsatz ein positives Zeichen: Trainer Holger Seitz betonte, dass Buchmanns Rückkehr mit den Profis abgestimmt wurde. Eine Vertragsverlängerung und eine Leihe in die 2. Bundesliga gelten laut „Kicker“ nun als wahrscheinlichste Option, demnach haben Hannover 96 und Fortuna Düsseldorf Interesse.

Hainer: Optimistisch für die FCB-Zukunft

München – Herbert Hainer glaubt an eine erfolgreiche Zukunft des FC Bayern. „Die sportlichen Herausforderungen in der Zukunft sind enorm, vor allem der internationale Wettstreit mit Clubs, die von Oligarchen oder Staaten fremdfinanziert werden, ist eine Herkulesaufgabe“, sagte der Vereinspräsident „t-online“. „Aber dieser Verein ist seit Jahrzehnten eine Identitätsschmiede – Spieler wie Musiala, Aleks Pavlovic, Alphonso Davies werden das Bayern-Gen weitertragen. ‚Mia san mia‘ heißt auch, dass uns nicht bange wird vor der Zukunft.“

Hummels: Schon wieder weg von Rom?

Rom – Mats Hummels erwägt nach einem Auslandsjahr bei der AS Rom eine Rückkehr nach Deutschland. Die italienische Zeitung „La Repubblica“ meldete, dass es den 36-Jährigen zurück in die Nähe seiner Familie und seines Sohnes ziehe. Der Fußball-Routinier hat beim Serie-A-Verein noch einen Vertrag bis Saisonende. Er selbst sagte zuletzt, dass er im Sommer über seine Zukunft entscheiden wolle .In der italienischen Hauptstadt hatte Hummels einen denkbar schlechten Start und wurde zunächst nicht eingesetzt. Erst unter dem neuen Coach Claudio Ranieri schaffte es der Abwehrspieler ins Team und wurde zu einem Leistungsträger. „Aber seine Zukunft scheint irgendwo anders zu liegen, wahrscheinlich in Deutschland, um seine Karriere bei einem Bundesliga-Verein abzuschließen“, schrieb die in Rom erscheinende „Repubblica“.

Eskalation in Rostock wird untersucht

Rostock – Für FC Hansa Rostock und Dynamo Dresden könnte es demnächst ungemütlich werden. Nach den Ausschreitungen gewaltbereiter Fans drohen den Clubs harte Konsequenzen. Auch aus der Politik kam scharfe Kritik. „Es ist beschämend und macht mich traurig, dass Kinder bei einem Stadionbesuch verängstigt sind“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Sportministerin Stefanie Drese.

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