„Atombombe“ bleibt

von Redaktion

Luke Littler behält seinen Spitznamen

Der Dominator: Weltmeister „The Nuke“. © Imago/Fletcher

Berlin – Die prestigeträchtige Premier League Darts macht diese Woche Halt in Berlin. Und natürlich ist auch Shootingstar und Darts-Weltmeister Luke Littler wieder mit von der Partie, wenn die besten acht Spieler sich in der deutschen Hauptstadt messen.

Ein Diskussionspunkt tat sich in dieser Woche rund um seinen Spitznamen auf. Doch Littler selbst hat auch in der angespannten politischen Weltlage kein Problem, den Nicknamen „Atombombe“ bei den großen Turnieren zu tragen. Dies sagte der 18 Jahre alte Engländer in Berlin. „Nein, darüber habe ich wirklich noch nicht nachgedacht. Das ist einfach nur mein Spitzname“, sagte Littler. Der Teenager betritt seit seinem Start beim Weltverband PDC als Luke „The Nuke“ (Die Atombombe) die großen Darts-Bühnen. „Daran gibt es keinen Gedanken, denn dann müsste ich ja auch mein Shirt-Design verändern“, sagte Littler mit einem Grinsen.

Der Engländer tritt am Donnerstag (19.00 Uhr/Sport1 und DAZN) am neunten Premier-League-Spieltag an und gilt als klar favorisiert. Nicht nur, weil er mit 26 Zählern nach 8 Spielnächten klar auf Rang eins der Premier League Tabelle steht und satte acht Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten hat. „Ich weiß, was ich für den Sport und für mich geleistet habe. Das ist komplett verrückt, was in den vergangenen Jahren passiert ist“, sagte Littler beim Medientermin in der Uber Arena am Ostbahnhof. Seine härtesten Widersacher in dem Mini-Turnier sind der Weltranglistenerste Luke Humphries (England), Michael van Gerwen (Niederlande) und Gerwyn Price (Wales).
DPA

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