IN KÜRZE

von Redaktion

Geht bis ans Limit: Kickboxer Flamur Mehmeti. © Steko

Mehmeti kämpft trotz Einblutung im Bein

München – Der deutsche Kickboxer Flamur Mehmeti war eigentlich bestens gewappnet für sein Duell um den WM-Titel bis 90kg gegen Steavano Tuepke (Ghana). Doch zwei Wochen vor seinem Kampf im Münchner BMW Park (Samstag, ab 18 Uhr) wachte der 31-Jährige mit extremen Schmerzen auf. „Mein Oberschenkel war doppelt so dick. Eine Vene war geplatzt und hat eingeblutet“, beschrieb er selbst. Sein Arzt punktierte ihn daraufhin zweimal, insgesamt verlor Mehmeti einen halben Liter Blut. Seinen Kampf will der Wahlmünchner trotzdem bestreiten. Tritte in Richtung Oberschenkel seien bei diesem WM-Kampf nun nicht erlaubt. „Wenn es heißt, dass ich nur mit einem Bein kämpfe, dann kämpfe ich nur mit einem Bein“, so die Kampfansage Mehmetis. Seinen Gegner möchte er am Samstag unbedingt bestrafen, weil er „ein ziemliches Großmaul“ sei.
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Van Gerwen verspottet deutsche Darts-Profis

Berlin – Tausende Zuschauer beim Premier-League-Abend in Berlin, aber kein deutscher Dartspieler: Der niederländische Superstar Michael van Gerwen schätze die riesigen Hallen, die euphorische Stimmung und das verkleidete Publikum beim Nachbarn, jedoch fällt er das spöttische Urteil: „Die Deutschen sind besser darin, Darts zu schauen als Darts zu spielen“. Der dreimalige Weltmeister, der in Berlin aufgrund einer Schulterverletzung kurzfristig absagte, bemängelt nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch das oft wenig spektakuläre Auftreten der deutschen Spieler.

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