IN KÜRZE

von Redaktion

Barcelonas Lamine Yamal jubelt nach seinem Treffer im Halbfinale der Champions League 2025 gegen Inter Mailand. © Emilio Morenatti/

Barca: Mega-Vertrag für Lamine Yamal

Barcelona – Der FC Barcelona soll nur noch wenige Details bei der angestrebten Vertragsverlängerung mit Teenager-Superstar Lamine Yamal zu klären haben. Ansonsten sei die Einigung zwischen Barça und dem Umfeld des 17-Jährigen, der von seinem Agenten Jorge Mendes vertreten werde, so gut wie abgeschlossen, berichtete die Zeitung „Sport“. Demzufolge soll Yamal einen neuen Vertrag über eine Laufzeit von fünf Jahren unterzeichnen. Allerdings ist dies erst ab 18 Jahren möglich. In Spanien dürfen Nachwuchsfußballer unter 18 Jahren Verträge über maximal drei Jahre abschließen.

Das Vorbild Leverkusen verhalf Pisa zum Aufstieg

Pisa – Trainer Filippo Inzaghi hat vor dem Erstliga-Aufstieg mit dem SC Pisa stundenlang Videos von Bayer Leverkusen geschaut. Das verriet der Trainer der Gazzetta dello Sport. Auch seinen Spielern habe er immer wieder die Spielzüge der Werkself gezeigt. Er habe sich „vor allem auf die Leverkusener Abwehr“ fokussiert, sagte Inzaghi, der sich mit dem Aufstieg zum Helden der Stadt machte. Auch das Zusammenspiel der Bayer-Stürmer sei „vorbildlich“ gewesen. Pisa war am Sonntag nach 34 Jahren in die Serie A zurückgekehrt.

Ronaldo-Sohn erstmals bei Portugals U15

Lissabon – Der Sprössling auf den Spuren des berühmten Vaters: Cristiano dos Santos, ältester Sohn von Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo, wurde am Dienstag zum ersten Mal für die U15-Nationalmannschaft Portugals nominiert .Der 14-Jährige, der wie „CR7“ für Al-Nassr in Saudi-Arabien spielt, soll vom 13. bis 18. Mai bei einen Turnier in Kroatien für die Portugiesen auflaufen.

Salzburg-Chef über Klopp: Wenig Kontakt

Salzburg – Red Bull Salzburg profitiert offenbar nicht in geahnter Art und Weise vom Engagement des neuen RB-Fußballchefs Jürgen Klopp. „Unser Austausch, das muss ich fairerweise sagen, ist wirklich begrenzt“, sagte Geschäftsführer Stephan Reiter auf dem „Fußballkongress“ in Salzburg. Klopp sei bisher zweimal im Stadion gewesen, berichtete Reiter. „Wir tauschen uns ein bisschen aus. Wenn wir Spieler verpflichten, werden wir auf seine Expertise zurückgreifen“, sagte er: „Aber sonst gibt es da nicht so viele Berührungspunkte. Sicher weniger, als es sich der ein oder andere vorstellt.“ Klopp ist seit Jahresbeginn als „Head of Global Soccer“ für alle fußballerischen Aktivitäten im RB-Kosmos zuständig.
SID/DPA

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